
Katharina Bergauer
Psychotherapie, Systemische Familientherapie
Sprachen
- Burnout und Erschöpfungszustände (inkl. Prävention)
- Essstörungen
- Depression
- Belastungen in der Familie
- Leben im Ausland
- Sucht
- Einsamkeit
Etwa 20 Jahre habe ich in der genetischen Grundlagenforschung gearbeitet und gelernt, genau hinzusehen: Kleine Veränderungen können Großes bewirken. Im internationalen Umfeld habe ich erlebt, wie viel es verändert, wenn jemand da ist und zuhört, wenn die Belastung gerade sehr hoch ist – aber auch, wo reines Zuhören an seine Grenzen stößt. Daraus entstand der Wunsch nach einer psychotherapeutischen Ausbildung, der schnell zur Berufung wurde.
Institutionelle Erfahrung im psychosozialen Kontext konnte ich bei Rat auf Draht, Intakt – Institut für Essstörungen, der Klinik Mistelbach und am Institut für Paar- und Familientherapie sammeln. Mein wissenschaftlicher Blick ist geblieben: Belastungen verstehe ich im Zusammenspiel von Biografie, Beziehungen und Mustern. Mit aufmerksamem Zuhören schaffe ich dir einen geschützten Raum, in dem Veränderung gelingen kann.
- bis 2005: Studium Molekulare Biologie
- 2005–2009: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Molekulare Pathologie
- 2009–2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IRCC Turin
- 2010–heute: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Labormanagerin am Institut für Molekulare Pathologie
- 2020: Start der Ausbildung zur Psychotherapeutin
- 2023: Abschluss Propädeutikum (ARGE)
- 2026: Systemische Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision (ÖAS)
- seit Herbst 2026: eigene Praxis bei haelsi
Ich behandle auch Kinder, ab dem Volksschulalter.
Ich habe drei lebhafte Söhne, spiele Tuba in der Blasmusik und gehe gerne in die Berge.